Im Nebel ruhet noch die Welt

 

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst Du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel
unverstellt,
Herbstkräftig
die gedämpfte Welt
Im warmen Golde fließen.

Eduard Mörike

 

© Julie May – 795. Momentaufnahme – 27. Oktober 2017

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